CARGO MONITORING MODULE (CMM)
oder
Datenerwerbung für umgeschlagene Container
In Kürze führt das Cargo Monitoring Modul die folgenden Funktionen aus:
Ø Nimmt verschiedene Aufnahmen jedes vom Kran umgeschlagenen Containers für künftige Anwendung auf;
Ø Beweist die Containerintegrität
Ø Sucht nach eventuellen Schäden, die schon auf der Aussenoberfläche des Containers sind, und, falls anwesend, sendet den Bedienern Anzeigen/ Warnmeldungen (auf Kundenwünsche und –bedürfnisse anpassbar)
Ø Kann Umschläge umgehend (durch Anzeigen / Warnmeldungen) melden, die in der Umschlagsliste nicht eingeschlossen waren.
Das CMM besteht aus Sensoren, hauptsächlich Kameras, die in strategischen Stellen der Portalkranstruktur aufgestellt sind, so daß die Abbildungen jedes umgeschlagenen Containers von unterschiedlichen Gesichtspunkten und Winkelaufnahme aufgenommen sind. Die erfassten Abbildungen werden dann zu einem, sich im Terminalbüro befindenden Computer gefunkt, wo sie mittel- oder langfristig gespeichert werden (je nach dem vorgesehenen Verbrauch). In Kürze: das Ziel ist die Beweise zur Verfügung zu haben, daß Schäden schon vor der Ankuft im Hafen vorhanden waren. Dadurch können finanzielle Kosten für Kundenerstattungen wegen ausserhalb dem Terminal verursachter Schäden, z.B. wegen undeutlicher Schäden und/oder wegen zusammen von Reeder und Terminalbetreiber verursachter Schäden stark begrenzt werden. Dieses automatische System, das die Containerüberwachung bei der Ankunft im Hafen ermöglicht, erlaubt auch di Verhandlung von speziellen niedrigeren Versicherungsscheine.
Cargo Monitoring Module ist ausgelegt, vollkommen „durchsichtig“ oder halbdurchsichtig für den Kranbediener zu sein, d.h. ohne zusätzliche Aufgaben zu erschaffen. Die Tätigkeiten der Kranfahrer sind nämlich bekanntlich sehr schwierig and überwiegend bestehen aus vielen Operationen, die sehr schnell auszuführen sind und hohe Anstrengung während Ver- und Ausladungsvorgänge verursachen.