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 Umfang des SECURCRANE-Projekts    

Umfang des SECURCRANE-Projekts

SECURCRANE Forschungsprojekt befasst zwei separate, jedoch zusammenhängende Probleme, die den Kranfahrer betreffen und darüberhinaus auch die Produktivität und Kosten der Containerterminalkräne und im allgemeinen der Hafenkräne beeinflussen. Die wichtigsten Probleme zu lösen sind:

1.      die unbequemen und  anstrengenden Arbeitsbedingungen des Kranfahrers  in Zusammenhang mit:

a.       (physikalische Anstrengung) – Erschütterungen, Vibrationen und Beschleunigungen wegen der von der Krankatze anhängenden Kabineschwingungen und Kabinebewegungen den Ausleger entlang

b.      (psychologische Anstrengung) - die Schwingungen der Umsetztraverse und der intermodalen  Umgeschlageinheiten während des Umschlagsverfahrens  und die für den Einsatz der Drehverriegelungen in die Eckbeschlagbohrungen or der Container  in die Schluchten zwischen den gestapelten Container begrenzte Zeit, was die durchschnittlicheUmschlagszeit für jede Funktion  gegenwärtig verlängert;

2.      die möglichen Schäden an intermodalen Einheiten oder an den beförderten Gütern, die normalerweise wesentliche Ausgaben für gerichtliche Vorgehen, höhere Versicherungskosten sowie Schadenersatzkosten verursachen.

Die heute ungelösten  Probleme bezüglich der Leistungen der  Hafenhebevorrichtungen - besonders Schiff-zu-Kai-Kräne – beruhen überwiegend auf der Leistungen des Kranfahrers und im einzelnen auf den physikalischen Bedingungen, die der Kranfahren während der Ladung zu beherrschen hat. In Kürze: der Kranfahren muss den Haken genau über den Container umsetzen (deswegen Umsetztraverse genannt) und dann das Frachtgut in der kürzesten Zeit  in die genaue Position auf den Schiff or auf den Kai heben, schwenken und absenken. Während dieser Vorgänge  hat der Kranfahrer folgende  Probleme durchgehend zu beseitigen: Trägheit, die die Schwingungen des aufgehängten Frachtguts verursacht, Verzerrungseffekte während Positionierung wegen Perspektive und Parallaxe, Wind und Wellenbewegung. Auf diesem Grund muss der Kranfahrer in der auf der Shiff-zu-Kai-Krankatze installierten Kabine arbeiten und deswegen wird er  durch die starken Vibrationen beansprucht, die die Katze wegen der vom Wind verursachten Kran- und Traverseschwingungen hat. Davon bekommt der Kranfahrer einen grossen Stress, der seine Produktivität und manchmal auch seine Sicherheit beeinflusst.

Die durch SECURCRANE zu beseitigenden Probleme sind tatsächlich mit den drei folgenden Aspekten des Kranhebevorgangs verbunden:

1.      die Traverse- und Frachtgutsschwingungen währen des Umschlags und die erforderliche Zeit, die Traverse und der Einheit zu verankern oder den Container auf dem richtigen  Schifflagerareal genau  zu versetzen; das verlängert die durchschnittliche Umschlagszeit für jede Kranbewegung wesentlich, und beeinflusst auch die Kranfahrersaufmerksamkeit und erhöht deswegen auch das Unfallrisiko.

2.      die negativen Aspekte für den Kranfahrer, d.h. anstrengende Arbeit wegen der wiederholten Stöße und wegen  des Gelärms; häufige Schmerzen am Rücken die die Arbeitfähingkeit verhindern; Sicherheitsaspekte (mehrere Unfälle  in den Hafenarbeiten als in den Bauwerken).

3.      die möglichen Schäden an Frachteinheiten, an Hafen/Schiffstrukturen, und/oder am Frachtgut, was normalerweise wesentliche Ausgaben für geritchtliche Vorgehen, oft  höhere Versicherungskosten sowie Schadenersatzkosten verursachen.

   
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